Chronik der Zimmerei Zipfel

1960 übernahm Hermann Zipfel als Zimmerermeister den familiären Handwerksbetrieb mit einer gepachteten Bauernsäge und 3 Arbeitern, darunter auch sein Bruder.
Nach 23 Jahren wird der Firmenhauptsitz vom Hintereschbach in den Scherlenzendobel verlegt und der Betrieb um ein neues Sägewerk, eine Abbundhalle, ein Imprägnierbecken und eine Hobelanlage erweitert.

Unter der Unternehmensführung von Hermann Zipfel wurden in seinem Betrieb insgesamt 14 Lehrlinge, darunter seine Söhne Klaus, Martin und Hubert ausgebildet. Nach 20 Jahren Berufserfahrung im Familienbetrieb und abgeschlossener Meisterausbildung übernahm Klaus Zipfel am 1. Juli 1992 den Handwerksbetrieb von seinem Vater.

"Zum 1. Juli 1992 habe ich den Zimmereibetrieb mit Sägewerk meiner Eltern übernommen. Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern will ich das Geschäft in der 6. Generation und über
100-jähriger Tradition weiterführen. Es wird mein Bestreben sein, meine Kunden und Architekten zu Ihrer Zufriedenheit zu bedienen. Ich wünsche mir, dass sie ihr Vertrauen auch mir entgegenbringen."
(Badischen Zeitung Juli 1992)

Seit der Betriebsübernahme hat Klaus Zipfel selbst 4 Zimmerer ausgebildet und den Betrieb um ein großes Sägemehl-Silo mit einer umweltfreundliche Holzheizung sowie um einen Streich- und Lackierraum und eine Werkstatt erweitert.

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